Ich habe vor 2 Wochen meine Maa beim Sterben begleitet.
Nach der Diagnose Glioblastom im März 26 sofort OP, die als erfolgreich gilt. Leider ist sie 3 Wochen danach im Alter von 82 Jahren eingeschlafen.
Mein Vater hatte vor 28 Jahren ebenfalls ein Glioblastom. Er hat nach OP+Bestrahlung+Studienteilnahme noch 2 Jahre mit Sprachstörungen und epileptischen Anfällen relativ selbstständig gelebt und ist 56jährig verstorben.
Was bedeutet das für mich?
Manche Ärzte bezweifeln erblichen Zusammenhänge.
Andere empfehlen mir, bei Kopfschmerzen sofort ein MRT machen zu lassen? Wie soll das praktisch funktionieren in unserem Kassensystem?
Wer kennt noch Fälle solch einer Häufung?
Was tun?