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Arwin

Seit 5 Jahren, meine 1. OP war im Jan. 2021; habe ich starke Dauerspastiken im linken Fuß und Unterschenkel. Es wurde schon so viel versucht. Auch THC.
Ich bin davon nur noch schwindeliger geworden. Der Spasmus drückt meinen Forderfuß so stark zusammen und die große Zehe (stipelt) so hoch das ich gefühlt alle 8 Wochen neue Hausschuhe brauche.(Einlagen habe ich auch)
Der Schmerz ist oft unerträglich. Ich gehe jede Woche zur Krankengymnastik.
Man merkt das auch die Kraft nachläßt. Am anfang konnte ich noch Übungen an der Sproßenwand, Maschieren oder auf dem Ball sitzen
Jetzt gehen nur noch Übungen im Liegen
Ich hatte auch Angang des Jahres eine REHA, das mein Bein wieder lehrt zu laufen und das Gehirn angeregt wird. Aber ich habe mich angestrengt und dadurch meine Achilissehne überanstrengt.
Das ist schlecht, weil das an meinen gesunden Bein passiert ist.
Voriges Jahr hat ein Arzt mal den Heilversuch mit Botox angesprochen. Aber wird das Bein da nicht so taub das man gar nicht mehr laufen kann. Ich will doch wenigstens ein wenig tippeln können
Nicht lachen ich komme mir vor wie die kleine Meerjungfrau bei der jeder Schritt so wehtut, as sie auf Rasierklingen läuft.
Meine Neurologin meinte der Schmerz gehört jetzt zu mir, aber da war es noch nicht so schlimm. Was soll ich machen?Soll ich in den Rollstuhl, aber da ist der Schmerz auch nicht weg.
Hat einer Erfahrung mit Botox auf diesem Gebiet?
Ich brauche es nicht um Falten "wegzumachen"
VG Arwin

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