Hallo, hat denn jemand hier Erfahrungen mit Methadongabe zu einem späteren Zeitpunkt im Krankheitsverlauf, nach Rezidivbehandlung?
Wir leben in Deutschland und alle Bemühungen, Behandlungsoptionen außerhalb der Leitlinie zu erhalten sind bisher fehlgeschlagen. Bei Methadon sehe ich eine Möglichkeit, weil es als Schmerzmittel zugelassen ist. Aber hilft es auch, wenn es den Patienten schon schlecht geht oder belastet es dann zu sehr?