Unterstützen Sie unsere Arbeit für Hirntumorpatienten. Vielen Dank!

Jetzt spenden

kati81

neu

Hallo ihr Lieben,

hier: Konvexitätsmeningeom sulcus centralis, 1 x 1,3 cm.

Zufallsbefund 2018 mit ca. 8 mm, seither wait and wach.

Es gab in den Jahren mal Wachstum.
Auf den jährlichen Bildern aktuell immer nur minimale Größenzunahme. Die Ärzte sind sich nicht sicher ob in den letzten JAhren Wachstum besteht, oder das Schnittführungsdifferenzen sind.

Uniklinik A; Neurochirurgie) will seit Jahren operieren. Sagt, wachstum ist dokumentiert, wird sicher weiter wachsen. Also warum nicht gleich raus.

Uniklinik B; Neurochirurgie und Strahlentherapie) ist die ganzen Jahre eher zurückhaltend. Keine Symptome, Wachstum - wenn überhaupt - nur sehr gering. Selbst wenn noch bisschen weiter wächst geht keine Behandlungsoption verloren. Außerdem habe ich noch ms. Die meinen auch wegen der ms ist eher Zurückhaltung geboten, nicht unnötig triggern. Empfehlen weitere jährliche Beobachtung. Falls ich eine Behandlung will, käme dort neben einer OP auch Radiochirurgie in Frage.

Mich würde mal interessieren, bei den Leuten hier, die auch die Wahl zwischen OP und Radiochirurgie hatten, wie habt ihr die Entscheidung getroffen? Wo habt ihr eure Plus/Minuspunkte gesetzt? Was gab den Ausschlag für die Methode der Wahl?

LG,
KAti

Antworten nur für eingeloggte Benutzer möglich

Nur angemeldete Nutzer können eine Antwort erstellen. Bitte loggen Sie sich ein oder erstellen Sie einen Account.