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JaniHo

Hallo zusammen,
bei meinem Mann (35Jahre) wurde im September 2024 ein desmoplastisches/noduläres Medulloblastom diagnostiziert. Nach OP hat er mit vielen Defizitien zu kämpfen (laufen lernen, essen lernen, sprechen lernen) .

Bestrahlung und Chemo hat er alles dieses Jahr im Januar abgeschlossen. Die letzte Chemo war vor 5 Wochen.

Essen fällt ihm total schwer. So ca 1x die Woche muss er sich während des Essens übergeben. Ihm ist vorher nicht schlecht und anschließend auch nicht.
Er wiegt jetzt nur noch ca 63kg bei 1,84m.

Die letzten MRTs vor 3 und 6 Monaten waren ohne Befund. Das nächste steht in 2 Wochen an. Natürlich mache ich mir dahingehend auch Gedanken.
Aber ich vermute, alleine das Essen oder stressige Situationen lösen bei ihm diesen Würgereiz aus. Manchmal auch ein starker Hustenreiz.

Der Onkologe hat auch keine passende Lösung. Astronautenkost schlägt er vor, aber mein Mann ist ein sehr wählerischer Esser und davon natürlich nicht begeistert.
Aber noch mehr abnehmen geht ja nicht. Kennt sich jemand damit aus, hatte jemand ähnliche Probleme während oder auf noch nach der Chemo?

Die PEG haben wir letztes Jahr im Juni entfernen lassen, da hat er super gegessen. Im Nachhinein vielleicht auch eine Fehlentscheidung.

Man denkt, ok Chemo beendet, jetzt geht es bergauf, aber man kommt aus diesem Sorgenkarusell einfach nie raus!

Liebe Grüße

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