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Sternschnuppe[a]

Dienstag nächste Woche werde ich nun mein 18. oder 17. MRT haben und so langsam beginne ich unruhig zu werden.Gerade habe ich nach meiner 3.OP in den Alltag gefunden, nachdem mich ein plötzlich auftretendes Liquorkissen bei meinem ersten Versuch wieder zurückgeworfen hatte(3malige Punktion usw.). Jetzt ist es schon wieder soweit, das der Tag kommt, der wieder alles verändern kann.Hört das nie auf?Meine Tochter nennt mich immer Sternschnuppe und ich wünsche mir sehr, das sie es noch sehr oft sagt und mein Mann nie von seiner Stärke alles mit durchzustehen verliert.
Ich habe aber noch eine Frage. Ich würde gerne an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Wie kommt man den dazu?

Anke[a]

Hallo Sternschnuppe,
wenn ich 18 MRTs hochrechne, dürftest Du das ganze ja schon etliche Jahre mitmachen. Daß man dann irgendwann mal müde wird, ist doch ganz normal.Ich finde es bewundernswert, daß Du schon so lange aushältst.

Wir wissen doch, daß es keine Garantie gibt und auch keine total durchschlagende Therapie. Natürlich kann man an Forschungsprojekten teilnehmen, aber ob die Kosten-/Nutzen-Analyse aufgeht, steht auf einem anderen Blatt und es kann sein, daß einem die Rechnung erst Jahre später präsentiert wird.

Wenn Du unbedingt willst, setz´ Dich doch einfach mit einer entsprechenden Uni-Klinik in Verbindung.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft und auch das notwendige Quentchen Glück
Anke

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