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Thema: Hirntumor der auf Sehzentrum drückt

Hirntumor der auf Sehzentrum drückt
Peter[a]
29.03.2001 11:23:31
Hallo,
bei meiner Mutter würde vor 6 wochen ein Tumor in der größe einer Faust endeckt, der sich zwischen den beiden Gehirnlappen befindet.
Dieser Tumor hatte zur Folge, das meine Mutter (59) nur noch ca. 10 % auf dem einen Auge sieht, weiterhin wurde eine Veränderung ihres Wesens Festgestellt (Lustlosigkeit, Streitsucht, Agresivität)
Sie wurde vor 5 Wochen erfolgreich OP. der Tumor war gutartig.
Jetzt macht sie einen teilw. sehr Verwirrten Eindruck, ab und zu hat sie aber auch Phasen da wirkt sie recht klar.
Frage: Wer hat Erfahrung mit solch einer OP, wie lange dauerte die Genesung, wie wurde Therapiert, usw.
Danke,
Peter Traunecker
Peter[a]
Ingrid[a]
31.03.2001 00:38:15
Hallo Peter,
hatte genau dasselbe ( faustgross,gutartig,sehe ca.15% auf meinem rechten Auge).
Bei mir hat es ca. 2 Wochen gedauert,bis ich wieder voll klar war,Therapie keine,man hat mich auf Reha geschickt,das war alles.Ich war zu dem Zeitpunkt 24,also irgendwie
klar,daß ich mich schneller erholt hab.Gib deiner Mum einfach noch ein wenig Zeit,daß wird schon wieder...!Weißt du,ob es ein Epidermoid war?Liebe Grüsse Ingrid
Ingrid[a]
Peter[a]
03.04.2001 21:43:07
So jetzt habe ich die genaue Diagnose meiner Mutter (59):
OP eines bifokal imprimierenden Meningeoms Grad 1 (so steht es jedenfalls im Krankenblatt) Der Tumor war Gutartig.
Wie schon gesagt, meine Mutter wurde vor mittlerweile 5-6 Wochen Opperiert.
Sie ist hin und wieder recht klar für ca. 1/2 Stunden, danach wirkt Sie etwas verwirrt, und erzählt Dinge die vor ca. 30 Jahren waren.
Mit dem Laufen und der Orientierung hat sie auch noch Probleme, mal klappt es gut, mal weniger.
Hat jemand von Ihnen Erfahrung ??
Sie können mir auch Mailen.....mail@traunecker.de
DANKE, und alles Gute Ihnen und Ihren Angehörigen......
Peter Traunecker mit Familie
Peter[a]
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