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CurryLoe

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Ich habe eine sehr spezifische Frage:

Der Patient erlitt Anfang Dezember eine Botulinvergiftung und hat jetzt periphere Nervenschaeden (Doppelsicht, Schluck + Sprachstoerung, schwache Schulter und Atemmuskeln) die sich nur langsam zurueckbilden.

Bei der Differentialdiagnose fuer den Botulismus wurde ein Glioblastom entdeckt (MGMT Promotor NICHT methyliert).

Die OP letzte Woche war erfolgreich (100% entfernt) und es ist jetzt STUPP schema geplant (Temozolomid + Bestrahlung).

Unsere Frage: Temozolomid wird ja normalerweise recht gut vertragen. Gibt es aber die Gefahr dass es mit der Heilung der peripheren Nervenschaeden interferiert? Das wuerde die Lebensqualitaet des Patienten massiv einschraenken. Da TMZ durch die Nichtmethylierung eher schlecht wirkt muesste man Kosten/Nutzen abwaegen. Momentan sind die Botulismusfolgen fuer den Patienten gravierender als die Glioblastom Symptome.

Danke fuer die Hilfe.

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