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Elly70

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Hallo zusammen,
bei meinem Vater (65 Jahre alt) wurde im Juni 2025 ein Glioblastom WHO-Grad IV (IDH-Wildtyp) im Temporallappen diagnostiziert. Der Tumor wurde damals vollständig entfernt. Anschließend erhielt er eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie.
Im weiteren Verlauf waren zwei weitere Operationen notwendig: einmal die Anlage eines VP-Shunts und einmal die Entfernung eines Kalottendeckels aufgrund einer Eiteransammlung.
Aktuell befindet er sich im vierten Zyklus der Erhaltungstherapie mit Temodal. Insgesamt ist er inzwischen extrem schwach und kann im Alltag kaum noch aktiv sein. In den letzten Tagen habe ich zudem den Eindruck, dass er psychisch deutlich niedergeschlagen ist. Er zieht sich zurück und spricht nur sehr ungern.
Mehrmals (3–4-mal), als wir gemeinsam in der Stadt unterwegs waren, ist ihm unbemerkt Speichel aus dem Mund gelaufen. Das ist ihm sehr unangenehm, vor allem weil er es selbst gar nicht wahrnimmt, dass er gerade sabbert. Ich kann mir nicht erklären, warum das passiert.
Hat jemand von euch damit Erfahrung?
Woran kann das liegen und was kann man dagegen tun?
Vielen Dank und liebe Grüße

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