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bii_ma1

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Guten Morgen an alle und ein gutes Neues Jahr :)
Ich habe eine Frage zum Ende der Erhaltungatherapie nach Stupp. Wie ging es danach für euch weiter?
Nur MRT alle 3 Monate und das wars? Außer eventuell TTF. TTF lehnt meine Mama bisher ab.
Meine Mutter hatte ED Ende Mai, inoperables Glioblastom. Das letze MRT ergab, dass der Tumor stabil ist und etwas geschrumpft.
Gibt es Kliniken in Deutschland, die nach Erhaltungschemo mit euch nach weiteren Möglichkeiten suchen? Studien etc?
Ich weiß, dass Dr. D. danach die metronomische Chemo empfiehl, wir waren auch schon in Kontakt mit ihm.
Mich würde einfach interessieren, ob es noch mehr Ärzte gibt, die danach etwas empfehlen. Bisher habe ich nur von diesen einen Arzt gehört und wäre erstaunt, wenn er der einzige Onkologe ist.
Das Glio meiner Mama ist methyliert, da sie den ersten Zyklus mit Ceteg nicht vertragen hat und die Blutwerte sehr schlecht waren, wurde nur noch nach Stupp mit TMZ gemacht. Aber auch beim Temozolomid nimmt sie in jedem Zyklus eine viel niedrigere Dosierung wie eigentlich üblich, die verträgt sie aber gut und kann immer fristgerecht weiter machen.

Ich frage mich auch, ob jetzt doch die Möglichkeit gebe, niedrig dosiert mit Temozolomid und Lomustin weiterzumachen.
Oder habt ihr bewusst erstmal pausiert und dem Körper Ruhe gegeben und vielleicht Alternativen genutzt wie CBD, Kurkuma, Vitamininfusionen etc?

Hat bei euch die molekulargenetische Untersuchung des Gewebes etwas in Aussicht gestellt? Aktuell habe ich eher das Gefühl, das wird gemacht aber nicht weiter beachtet..
Über einen Austausch freue ich mich. :)

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